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Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss

Direktorin & Geschäftführerin
Tel: 05331/808-426

e-Mail:  vanessa.reinwand[at]bundesakademie.de

Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss, Prof. Dr., Magisterstudium der Pädagogik, Theater- und Medienwissenschaft, Philosophie und Italoromanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg und seit 2012 Direktorin der Bundesakademie sowie Professorin für Kulturelle Bildung an der Universität Hildesheim. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen ästhetische und Kulturelle Bildung, Bildungstheorie, frühkindliche Bildung und empirische Methoden kultureller Bildung. 2010 gründete sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen das bundesweite »Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung«. 2012 gab Prof. Dr. Reinwand-Weiss zusammen mit Kollegen das erste Handbuch für Kulturelle Bildung heraus, das seit 2013 auf der Wissensplattform Kulturelle Bildung Online weitergeschrieben wird. Seit 2012 ist sie zudem Mitglied im Rat für Kulturelle Bildung und in zahlreichen weiteren kulturpolitischen Gremien aktiv. Als Expertin für Kulturelle Bildung forscht und publiziert sie kontinuierlich, hält Vorträge und arbeitet aktiv an der Etablierung und Ausweitung des Feldes der Kulturellen Bildung mit. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren Söhnen in Hildesheim.

Neuere Publikationen und Vorträge

  • Reinwand-Weiss, V.-I. (2018). »Kulturelle Bildung aus der Perspektive der Wissenschaft in Forschung und Lehre«, In: Stiftung Genshagen/ Narodowe Centrum Kultury (Hrsg.). Potenziale guter Nachbarschaft. Kulturelle Bildung in Deutschland und Polen. B&S Siebenhaar Verlag: Berlin. 196-210.
  • Reinwand-Weiss (2018). »Strukturen statt Sonntagsreden« In: engagement macht stark! Magazin des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE) »Arbeitsdialoge. Zuwanderung, Engagement und die Öffnung etablierter Kultureinrichtungen«. 6. Jg., Ausgabe 1/2018. Berlin: BBE. 116-118.
  • Reinwand-Weiss, V.-I. (2018). »Ästhetische Bildung«. In: A. Moraitits / G. Mavruk / A. Schäfer/ E. Schmidt (Hrsg.). Sprachförderung durch kulturelles und ästhetisches Lernen. Sprachbildende Konzepte für die Lehrerbildung. Münster: Waxmann. 29-40.
  • »Diversität – Begriff und Konzepte«, Input am 16. Januar 2018 auf dem 1. Jour fixe des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen „Kultur verbindet Welten“.
  • »Was – eigentlich – ist Kulturelle Bildung?«, Vortrag am 22.Februar 2018 auf der Auftaktveranstaltung des Landesprogramms SCHULE:KULTUR Niedersachsen II.
  • »Annäherung an den Begriff Kultureller Bildung und bildungspolitische Relevanz. Eine Standortbestimmung.« Vortrag am 2. März 2018 auf dem Symposium »Kulturelle Bildung auf dem Weg« in der Akademie Burg Fürsteneck.
  • »Die Beziehung zwischen schulischer und literarischer Bildung« Podiums- und Panelbeitrag am 29. Juni 2018 auf der Konferenz »Kinder- und Jugendliteratur – ein bedeutsamer Teil kultureller Bildung?!«
  • »Hindernisse überwinden, kulturelle Teilhabe fördern – zu den Herausforderungen und Chancen einer alle Sozialgruppen einschließenden kulturellen Bildung.« Vortrag am 7. November 2018 auf dem 5. Bildungsdialog der Stadt Neumünster.

Auswahl an Publikationen und Vorträgen

  • Reinwand-Weiss, V.-I. (2016). »Kulturelle Bildung attestiert« In: kulturkontakt magazine. Kompetenzen. Winter 2016/17. KulturKontakt Austria: Wien. 18-21.
  •  Reinwand-Weiss, V.-I. & Keuchel, S. (2016). »Wirkungsforschung – ein attraktives Forschungsfeld für Museen?«, In: B. Commandeur/ H. Kunz-Ott/ K. Schad (Hrsg.). Handbuch Museumspädagogik. Kulturelle Bildung in Museen. kopaed: München. 369-373.
  • Reinwand-Weiss, V.-I. (2016). »‚Hinter’m Horizont geht’s weiter!‘ – Perspektiven kultureller Bildung«, In: H. Kolbe/D. Burggraf/ P. Straßer (Hrsg.). Von der Arbeiterkultur zur Kultur der Arbeit? Das kulturelle Erbe der Arbeiterbewegung und politische Kulturarbeit heute. politisch bilden. Hustedter Beiträge zur politischen Bildung. Band 4.
  • Reinwand-Weiss, V.-I. (2016). »Kulturelle Bildung: Zur aktuellen Lage und Reflexion ihrer Bedeutung in der Zusammenarbeit mit Schulen«, In: D. Barth (Hrsg.). Musik. Kunst.Theater. Fachdidaktische Positionen ästhetischkultureller Bildung an Schulen. epOs-Music: Osnabrück. 163-176.
  • »Kultur und Schule in Deutschland. Eine Idee – vieleModelle«, Vortrag am 25. Januar 2016 auf der Tagung »Strukturen für eine kulturelle Schulentwicklung« an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
  • »‘Kultur ist wichtig – aber nicht für mich!‘ – Wissenschaftliche Daten und Fakten zur Kulturnutzung und zum Kulturinteresse in Deutschland.«, Vortrag am 6. Oktober 2016 auf dem Symposium »experimente#digital« der Aventis Foundation in Frankfurt am Main
  • »Kulturelle Bildungsarbeit vor dem Hintergrund von Flucht und Migration.«, Vortrag am 24. November 2016 beim 17. Ratschlag Hamburger Stadtteilkultur in Hamburg/ Wilhelmsburg

Weitere Aktivitäten

  • Mitglied im Kuratorium der Braunschweigischen Stiftungen
  • Mitglied im Verwaltungsausschuss des Staatstheaters Braunschweigs
  • Mitglied im Kuratorium der Stiftung Genshagen
  • Mitglied im Beirat der Schriftenreihe »Kulturelle Bildung« des kopaed-Verlages 
  • Mitglied im Rat für Kulturelle Bildung
  • Mitglied des Beirates Soziokultur und Mitglied des Fachbeirates Kulturelle Bildung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen
  • Juryvorsitzende des BKM-Preises »Kulturelle Bildung«
  • Mitglied im Deutschen Kulturrat (Rat für Soziokultur und Kulturelle Bildung und Fachausschuss Bildung)
  • Gründungsmitglied des Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung im Jahr 2010
  • Mitglied im Hochschulrat der Hochschule für die Künste im Sozialen Ottersberg

Kurz-Vita

  • 2014 Auszeichnung mit dem zweiten Platz des academics-Nachwuchspreises 2014
  • Seit April 2012 Direktorin der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und   Professorin für Kulturelle Bildung am Institut für Kulturpolitik
  • 2009 bis 2012 Juniorprofessorin am Institut für Kulturpolitik
  • 2008 und 2009 Forschungsassistentin und stellv. Oberassistenz am Departement für Erziehungswissenschaften der Universität Fribourg und Projektverantwortung für die Studie »Frühkindliche Bildung in der Schweiz. Eine Grundlagenstudie der Schweizerischen UNESCO-Kommission«
  • 1999 bis 2004 Studium der Pädagogik, Theater- und Medienwissenschaft, Italoromanistik und Philosophie an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Bologna (Italien)
  • 2004 bis 2007 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation »Theaterpädagogische Prozesse in Biographieverläufen unter dem Aspekt der ästhetischen Bildung« und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Freie Berufe (IFB) und am Institut für empirische Soziologie (IfeS) an der Universität Erlangen-Nürnberg und Rundgangsleiterin am DB-Museum Nürnberg
  • 2000 und 2001 Zusatzstudiengang »Personenzentrierte Beratung und Supervision«

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