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Werkstatt Publikums- und Inszenierungsgespräche

Neue Formate für die Kunst des gemeinsamen Austauschs

Im Mittelpunkt der dreitägigen Werkstatt steht das Erproben und Entwickeln von Gesprächsformaten für Theater-Kontexte:

Wie können wir, als Zuschauer_innen, als Künstler_innen, als Pädagog_innen, als Bürger_innen miteinander über Darstellende Künste, ihre Formen und Inhalte ins Nachdenken und Reden kommen? Wie ermöglichen wir, dass unsere Stadt- und Staatstheater, unsere freien Theaterhäuser, unsere soziokulturellen Zentren Orte sind, an denen Fremde öffentliche Angelegenheiten miteinander besprechen? Welche alternativen Gesprächs- und Austauschformate brauchen wir dafür, auch unter den Bedingungen der aktuellen Pandemie oder im digitalen Raum?

Wir erproben und entwickeln im Workshop Formate für Gespräche zwischen den Zuschauer_innen und zwischen Publikum und Bühnenkünstler_innen. Wir erproben Interaktionswerkzeuge, die es uns ermöglichen, als Gruppen miteinander in Austausch und Gespräch zu kommen. Wir sammeln und formulieren Fragen, die schnelle Gesprächseinstiege ermöglichen. Wir experimentieren mit den Möglichkeiten einer smartphonegestützten Konferenzsoftware (Mentimeter), um auch eine große Anzahl von Gästen aktiv in Publikumsgespräche einbinden zu können.

Eingeladen zur Werkstatt sind alle, die mit Gruppen Gespräche über künstlerische Arbeiten führen oder diese Auseinandersetzung in Workshopformaten vertiefen.

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